Liebe Leser,
Warum blogt das Brot? Dies fragt ihr Euch und ich muss sagen: zu Recht! Warum in aller Welt veröffentlicht das deprimierte Kastenbrot vom Kinderfernsehen jetzt seine Gedanken, sein Tagebuch, das Muster seiner Raufasertapete, kurz: seine Intimsphäre!? Denn es passt doch so ganz und gar nicht zu ihm, dass es die Medien, die so genannte "Öffentlichkeit" regelrecht freiwillig sucht. Das Brot blogt! DAS Brot, das Fernsehen deprimierend findet und es sich am liebsten mit einer lauwarmen Mehlsuppe vor dem Testbild gemütlich macht? DAS Brot, das den Grimmepreis ablehnte und danach am liebsten auf den Mond ausgewandert wäre, weil es den Medientrubel so sehr hasst wie Vampire das Tageslicht? Nun ich sage Euch warum: Weil ich hier nur für mich und Kreaturen schreibe, die das selbe Schicksal haben wie ich. Ich erwarte keine Kommentare. Es ist sozusagen eine Selbsttherapie. Auch wenn ich Therapie hasse. Denn alles bleibt sowieso so, wie es ist, basta. Und natürlich tippe ich nicht selbst, das wäre ja auch viel zu aufwendig mit zu kurzen Armen und dicken Knubbelfingern. Nein, der Busch hat so ein Progamm entwickelt, dass meine Sprache über ein Mikrofon erkennt und dann selbst in den Computer tippt. Ganz schön praktisch muss ich zugeben. Und, oh Wunder: es funktioniert! Das erste mal, dass der Busch etwas entwuckel hal, da da fictionniert, ublaulblich. Tir msu salen, daz ic, wa i dat jäze lots, arum fictioniert es demm ätz ni offetlich ekspötit äs nich kleich o mischd, äs brännnt, äs brännnt, push, puuush*********+++*****#####* ?ß ** +++*** § §$$ % & ? § 4$ %%%%%% jao/////// ***********///////// ==========---__________aofdoooooooooooooo
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